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OrthoBremen - Überörtliche orthopädische Gemeinschaftspraxis Bremen - Behandlungen
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PRP (platelet rich plasma)

 

 

 

Die PRP-Therapie ist eine Behandlung von Arthrose (Gelenkverschleiß), Muskelverletzungen und Sehnenproblematiken. Es handelt sich um eine moderne Form der Eigenbluttherapie.

 

 

 

Was ist PRP?

 

PRP steht für platelet rich plasma, das bedeutet thrombozytenreiches Plasma (der flüssige Bestandteil unseres Blutes). Thrombozyten sind unsere Blutplättchen und spielen eine entscheidende Rolle bei der Wundheilung. Im PRP besteht eine hohe Konzentration an Thrombozyten und Substanzen, die die Wundheilung und Gewebeneubildung fördern sowie entzündungslindernd wirken.

 

 

 

Wie wird PRP gewonnen?

 

Beim Patienten wird eine normale Blutentnahme von ca. 15 ml Blut mit einem Spezialröhrchen durchgeführt. Dieses wird in einer Zentrifuge weiterverarbeitet, dabei wird das Blut in seine Bestandteile (PRP und rote/weisse Blutkörperchen) getrennt. Bereits nach 5 Minuten ist die Vorbereitung abgeschlossen. Mit einer normalen Spritze wird das gewonnene PRP aus dem Spezialröhrchen entnommen und Ihnen an den Wirkort injiziert (gespritzt).

Ist der Wirkort ein verschlissenes Gelenk, wird das PRP mit Hylauronsäure (Gelenkschmiere) kombiniert.

 

 

 

Wie hoch sind die Risiken?

 

Da es sich um körpereigene Substanzen handelt, sind Unverträglichkeiten nahezu ausgeschlossen.

Das Risiko für eine bakterielle Entzündung ist nicht höher als bei jeder anderen Injektion (Spritze).

 

 

 

Wie sind die Erfolgsaussichten?

 

Die Erfolgsaussichten sind gut, selbst bei zuvor erfolgloser Behandlung einer Arthrose mit Hylauronsäure bestehen realistische Chancen, eine Verbesserung zu erzielen.

 

 

 

Was ist mit den Behandlungskosten?

 

Die PRP-Therapie von Beschwerden im Bereich der Orthopädie gilt in Deutschland nicht als Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Die Kosten der Behandlung muss der Patient daher selbst tragen (IGEL-Leistung).