Behandlungs-Zentrum
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OrthoBremen - Überörtliche orthopädische Gemeinschaftspraxis Bremen - Behandlungen
OrthoBremen - Überörtliche orthopädische Gemeinschaftspraxis Bremen - Behandlungen

Pulsierende Signaltherapie

Wir sind ein anerkanntes PST-Therapiezentrum mit original PST-Geräten und speziell ausgebildeten und zertifizierten Therapeuten. Als behandelndes Team möchten wir Ihnen hier einige wichtige Informationen darüber geben, wie ein optimaler Therapieerfolg erzielt werden kann.

 

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, ist die PST eine relativ neue Behandlungsmethode bei Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates, entworfen und weiterentwickelt durch den deutsch-amerikanischen Arzt und Biophysiker Dr. Richard Markoll.

 

 
Anwendungsgebiete der PST (pulsierende Signaltherapie)


Mit der PST können die meisten Beschwerden an Gelenken, Bändern und Wirbelsäule schmerz- und eingriffsfrei behandelt werden. Ziel dieser Behandlung ist eine schnelle anhaltende Linderung der Schmerzen, eine Verbesserung der Beweglichkeit und eine Anregung der körpereigenen Regeneration. Durch die Therapie mittels Magnetwellen von wechselnder Frequenz wird eine positive Beeinflussung des Knorpelstoffwechsels erzielt.

 

Die Wirksamkeit des Verfahrens wurde mittlerweile durch umfangreiche Studien gesichert. Das schmerzlose Verfahren wird wie folgt angewandt:

  • Knie
    Degenerative und entzündliche Gelenkerkrankungen(Arthrose, rheumatische Arthritis), Überlastungssyndrome; Kniescheibenveränderungen, Meniskusbeschwerden.
  • Hüften
    Degenerative Veränderungen, Arthrose, schmerzhafte Sehnenansätze, Schleimbeutelreizung am großen Rollhügel.
  • Wirbelsäule
    Abnutzungserscheinungen an der gesamten Wirbelsäule, der Wirbelgelenke und der Bandscheiben, Hexenschuß, Ischiasbeschwerden, Muskelverspannungen, Zustand nach Verletzung.
  • Hals und Nacken
    Abnutzungserscheinungen, Schleudertrauma und Muskelverspannungen.
  • Schulter, Ellenbogen, Hand
    Degenerative und entzündliche Gelenkerkrankungen (Arthrose, rheumatische Arthritis), Sehnenansatzbeschwerden, Kalkschulter, Werferschulter, Tennisarm, Golferellenbogen.
  • Fuß- und Sprunggelenk
    Achillessehnenreizung; Fersensporn- und Spreizfußbeschwerden.

 


Patienteninformationen zur PST-Behandlung

 

Bei der PST dient ein elektromagnetisches Feld als Leitweg pulsierender Signale mit biologischer Frequenz und minimaler Energie. Diese pulsierenden Signale bewirken eine Stimulation und damit eine Regeneration geschädigter körpereigener Strukturen, wie zum Beispiel Knorpelgewebe, Bandscheiben, Knochen, Muskel-/Sehnenansätzen, Bandstrukturen und Gelenkkapseln.


Das zu behandelnde Gelenk, beziehungswiese der zu behandelnde Körperabschnitt wird in einer Luftspule gelagert, welche das elektromagnetische Feld mit den pulsierenden Signalen erzeugt. Das wirkungsvollste Therapiekonzept besteht aus insgesamt 9–12 Behandlungen von jeweils einer Stunde Dauer an aufeinanderfolgenden Werktagen. Eine Wochenendpause von maximal zwei Tagen ist möglich, wenn bereits wenigstens drei Behandlungen erfolgt sind.

 


Bitte beachten Sie folgende Hinweise zur PST-Behandlung

 

Planen Sie ihre Behandlungsserie sorgfältig! Abgesehen von der Wochenendpause verringert jede weitere Unterbrechung den Behandlungserfolg.

 

Lassen Sie nur einen Behandlungsbereich pro Behandlungszyklus therapieren, die Therapie weiterer Gelenke gleichzeitig überfordert die Heilungskraft ihres Körpers. Die Behandlung eines weiteren Gelenks kann jedoch direkt im Anschluss einer Serie erfolgen. Widerstehen Sie bitte auch der Versuchung während einer Behandlung des Knies zum Beispiel noch eine schmerzende Hand mit in die Magnetspule zu legen. Auf diese Weise wird weder das Eine noch das Andere „gut“.

 

Einige Patienten spüren nichts während der Behandlung, andere ein leichtes Wärme- oder Kribbelgefühl. Der maximale Heilerfolg stellt sich rund sechs Wochen nach Behandlungsende ein. Geben Sie ihrem Körper die Zeit, die geschädigten Strukturen zu regenerieren und wiederaufzubauen. Überlasten Sie sich nicht, vor allem in der Aufbauphase der ersten sechs Wochen nach Behandlungsende, auch wenn Ihre Beschwerden bereits frühzeitig deutlich nachgelassen haben.

 

Bis auf eine krankengymnastische Behandlung sollten keine anderen Therapien der gleichen Körperregion neben PST durchgeführt werden. Insbesondere sollten Sie starke Schmerzmittel und Cortisoninjektionen während der Behandlung und der anschließenden 6–8 Wochen meiden. Bestrahlungen und Massagen sollten ebenfalls frühestens nach rund sechs Wochen durchgeführt werden.

 

Tragen Sie bitte Kleidung, lösen Sie vor der Therapie aber enge Gürtel und ähnliches. Denken Sie daran, dass Sie eine Stunde ruhig sitzen oder liegen müssen. Während der Behandlung soll das zu behandelnde Körperteil möglichst wenig bewegt werden. Vermeiden Sie Unterbrechungen während der einstündigen Behandlung, besuchen Sie die Toilette direkt vor der Behandlung und trinken Sie nicht zuviel vorher.

 

Vermeiden Sie Unterbrechungen während der einstündigen Behandlung, besuchen Sie die Toilette direkt vor der Behandlung und trinken Sie nicht zuviel vorher.

 

Risiken und Nebenwirkungen sind bei der PST-Behandlung nicht zu erwarten. Bei Schwangerschaft, Herzschrittmacher-Patienten, bösartigen Erkrankungen im Behandlungsgebiet, die weniger als fünf Jahre zurückliegen sowie bakteriell-entzündlichen Erkrankungen sind jedoch Besonderheiten zu beachten, sodass Sie uns dies unbedingt mitteilen müssen.

 

Eine Wiederholung der Behandlung ist normalerweise nicht erforderlich. Jedem Patienten empfehlen wir eine kostenlose Nachuntersuchung zwei und sechs Monate nach Behandlungsende.

 

 

Internet-Informationen zur Pulsierenden Signaltherapie

PST Technologie: www.pst-original.com